... waren schon sehr interessant.
Die Ankunft in Newark war problemloser als erwartet, die Immigration war freundlich und es ging überraschend schnell. Auch das Mitbringen von Babynahrung war kein Problem. Die Fahrt in einem Lincoln Towncar (laut Fahrer 8 oder 12 Zylinder, 349.000 Meilen auf dem Tacho, BJ 2006) in die City war amerikanisch gefedert und dauerte mit ca. 30 Minuten überraschend kurz.
Die Wohnung ist, vorsichtig ausgedrückt, nett. Kein Tageslicht (Fenster gehen zu einem Serviceschacht) und sehr einfach. Aber: Platz für Besuch ist vorhanden (46qm), Klimaanlage und Spülmaschine funktionieren und das Beste: Wir sind mitten in der Stadt ( 50Street, 7 Avenue) und wir hören nichts! Den Aufzug runter und wir sind mitten im Leben.
Als Schwabe fängt man sofort an, sich zu orientieren: Eine Flasche Wasser (1,5 Liter) für 3 USD plus Tax im Supermarkt? Hilft nichts, aber das geht bestimmt günstiger. (Update: in einer Drogeriekette habe ich gestern Abend 24x 0,5 Liter für 4,20 USD gefunden, also es wird langsam - 12 kg über 7 Blocks zu tragen muss aber noch verbessert werden).
Als kleines Highlight haben wir gestern Morgen um 7:00 (Jetlag) die Parade auf der 5 Avenue miterleben dürfen, die Dreharbeiten zum neuen Film von Sascha Baron Cohen (http://en.wikipedia.org/wiki/The_Dictator_%282012_film%29) in welchem wir als Statisten mit im Bild sind (sofern sie uns nicht rausschneiden). Wir haben Bilder gemacht (unter anderm von 4 hellblauen Lamborghinis und einigen schönen S550 4matic), die Bilder werden asap hochgeladen.
Noch 88 Tage vor uns!
